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Landsmannschaft der Buchenlanddeutschen (Bukowina) e. V. Verbindungsplattform für Bukowiner (Buchenländer) deren Freunde und Interessierte Toleranz in der Bukowina
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Toleranz in der Bukowina
Toleranzwege aufgezeigt am Zusammenleben mehrerer Nationalitäten verschiedenster Religionsbekenntnisse im ehemals Habsburgischen Kronland Bukowina Einleitung Bevor über das Umfeld, in dem das zarte Pflänzchen Toleranz anfing zu wachsen, berichtet wird, erscheint es angebracht, die Aufmerksamkeit zunächst auf die Ausgangssituation zu richten, danach auf die „ordnenden Faktoren“ (Infrastrukturaufbau, Treueid auf den Staat, Reform des kirchlichen Wirtschafts- und Organisationssystems) einzugehen und anschließend die „formenden Faktoren“ (Schulpolitik, Rolle der Sprache, Rolle der Vorbildfunktion, weitere toleranzfördernde Maßnahmen, Nationalitätenausgleich etc.) zu beleuchten. Die an den Nordosten Rumäniens anschließende, am östlichen Karpatenbogen liegende, heute zwischen Rumänien und der Ukraine geteilte geschichtsträchtige Region Bukowina stieg im Verlauf der Jahre 1774 - 1918, zu Zeiten ihrer Zugehörigkeit zur Habsburger Monarchie, zu deren multinationalstem Kronland auf. Die überwiegend bäuerlich strukturierte Bevölkerung befand sich in totaler Abhängigkeit von den zumeist rumänischen, durchweg außerhalb der Bukowina ansässigen Großgrundbesitzern. Erst 1782 wurde die Leibeigenschaft per Dekret aufgehoben. Der politische Handlungsspielraum und die Ausübung des Rechtssystems waren unter der seit 1514 bestehenden Oberhoheit der Türkei durch ein massives Abgaben- und Schmiergeldsystem geprägt worden. Nicht ohne Grund gerät die Bukowina immer häufiger in den Fokus nationaler wie auch internationaler Wissenschaftler und Politiker, die sich vor allem mit der Frage beschäftigen, welche Faktoren diese fruchtbare Symbiose mehrerer Nationalitäten verschiedener Religionsbekenntnisse beeinflusst und gefördert haben. Die sich dabei ergebenden Erkenntnisse und Einsichten dürften auch Bildungs-, Integrations- und Europapolitiker interessieren. Toleranz ist wie ein kunstvolles Mosaik Aufbau der Infrastruktur, Treueid auf den Staat, Befreiung der Kirche von materiellen Belastungen und ihre Fokussierung auf das Wesentliche Bevor Toleranzanflüge zum Tragen kommen konnten galt es einen Volkskörper zu schmieden, der technisch möglichst reibungslos funktionierte und eine gemeinsame Identität aufwies. Die ersten Amtshandlungen der Militärregierung unter den Generälen Gabriel Freiherr von Splény (1774 - 1778) und Karl Freiherr von Enzenberg (1778 - 1786) bestanden im Aufbau der Infrastruktur (Verkehr, Nachrichtenübermittlung, Verwaltung, Sicherheitswesen, Gerichtswesen etc.), einer Grundvoraussetzung zur Entwicklung eines funktionierenden, fortschrittlichen Gemeinwesens. Noch zu seiner Amtszeit setzte General von Splény eine Erbhuldigung durch, bei der Abgesandte aller Stände und Gemeinden, sowie der Bischof Dositheus Cherescul, in einem Treueid auf den Staat ihre Bindung zu diesem öffentlich zu bekunden hatten. (1) sh. S. 15 Eine Reihe von Landesbewohnern, denen dies nicht behagte, verließen daraufhin das Land. Ein wesentlicher Punkt war die vorsichtige Einleitung von Schritten zur Reform des kirchlichen Wirtschafts- und Organisationssystems, „ eine der wichtigsten, wenn nicht die wichtigste Voraussetzung für die kulturelle und materielle Entwicklung des Buchenlandes.“ (1) S 64 Nach der Lösung der Bukowiner Kirche aus der Abhängigkeit und dem Verbund mit der moldauischen Metropolie zu Jassy wurden die vielen Klöster - bis auf drei - säkularisiert und die Klostervermögen nebst Grundbesitz in eine neue religiös - wirtschaftliche Einheit, den "Griechisch-Orthodoxen Religionsfonds" eingegliedert, aus dem der Unterhalt des gesamten griechisch-orthodoxen Klerus einschließlich der Klöster und - im Bedarfsfall - Schulen und sonstigen Einrichtungen bestritten werden sollte (Trennung des wirtschaftlichem Gewerbes vom eigentlichen kirchlichen und seelsorgerischen Aufgabenbereich). Man sieht, dass Österreich zwar seine Entscheidungen und die Art des Vorgehens unter möglichster Berücksichtigung der Eigenarten der Landesbewohner und ihrer Befindlichkeiten wohl abwog, es aber dennoch nicht vor der konsequenten Durchführung als notwendig erachteter Maßnahmen zurückschreckte. Man ließ sich offensichtlich auch nicht auf endlose Diskussionen oder erpressungsähnliche Wünsche der griechisch-orthodoxen Klostervorsteher ein. Einführung eines integrierten, anspruchsvollen, allen Ethnien dienenden Schulsystems auf Basis der deutschen Sprache und der jeweiligen Muttersprache Zur Reformpolitik in Sachen kirchlicher Strukturen und anlässlich der neu eingeführten, vor allem General von Enzenberg am Herzen liegenden Schulpolitik führt der Hofkriegsrat aufgrund der Enzenbergschen Berichte und Vorschläge mehr aus: Da die ersten Lehrer, die auf Anregung der Zentralregierung berufen wurden, aus Siebenbürgen kamen und katholischen Bekenntnisses waren gab die Hofstelle General von Enzenberg folgenden Hinweis: “ Um die religiösen Gefühle der Geistlichkeit und der griechisch - orthodoxen Glaubensgenossen aufs äußerste zu schonen“ und den Besorgnissen des Bischofs Rechnung zu tragen, "müsse die Administration den Unterschied zwischen dem Schulunterricht und dem Unterricht in der Glaubenslehre sich gegenwärtig halten. Daß die Katholiken, Unirten, Disunirten und alle übrigen der tolerierten Religionen miteinander den Schulunterricht nehmen können, hingegen das Religions- Exercitium abtheilig (d. h. getrennt, unter Einbeziehung kirchlicher Kreise) nach der Verschiedenheit der Religionsverwandten vor sich zu gehen habe". (1) S. 65 In den “Instructionen“ an die Schulaufseher schreibt General von Enzenberg: "Um beim Volke eine gute und vorteilhafte Denkungsart in Bezug auf die Normalschulen - Einführung zu erwirken, wird vorzüglich nothwendig sein, daß die Normalschullehrer einen klugen, bescheidenen und überhaupt gesitteten Lebenswandel führen, sich mit dem Volk gut und harmonisch betragen, mit den Eltern der Kinder öfter einen vertraulichen Umgang pflegen hierbei aber besonders alle Gespräche von der Religion, dem Unterschied derselben oder gar einem etwaigen Vorzug gänzlich vermeiden, sondern blos ihnen begreiflich machen, daß diese Normalschulen - Einführung hauptsächlich dahin abgesehen sei, damit ihre Jugend in der Wissenschaft unterrichtet, zu guten Sitten ausgebildet und sonach zu einst nützlichen Staatsgliedern umgeschaffen werde" und weiter: "Man muss trachten, dass sich die beiderseitige Jugend so gemeinschaftlich und verträglich lebe, damit auch nicht der mindeste Religionsunterschied bemerkt werden möge.“ (1) S. 67 "Je besser ich den Umgang mit dem Instrumentarium meiner Sprache erlerne, es beherrsche und dann benutzen kann, desto besser verstehe ich andere und mich selbst, desto besser finde ich mich in der Welt zurecht " und weiter „Wer aber eine andere Sprache lernt, dem wächst eine andere Welt zu, er wird reicher und nicht nur das: Er sieht auch die eigene Sprache mit anderen Augen, weil das, was er für selbstverständlich hielt, sich auf einmal nur als eine Möglichkeit unter vielen, die Welt zu verstehen, herausstellt." (5) Ein strenger Verhaltenskodex auf dem Schulgelände, mit dem übrigens gerade in neuester Zeit Schulen mit multiethnischer Zusammensetzung der Lernenden im Ausland, wie auch in Deutschland, gute Erfahrungen machen, und regelmäßige Visitationen durch Schulinspektoren, die der Überprüfung der Effektivität der Lehrer dienten, waren die Regel und leisteten einen unverzichtbaren Beitrag zur Erreichung der Lehrziele "Gute Schule ist guter Unterricht und der entscheidende Faktor sind damit die Lehrer. Sie müssen fachlich fit sein, pädagogisch bestens geschult und in der Lage, Bindungen zu den Schülern aufzubauen. Das alles haben die derzeitigen Programme nicht im Blick. Wir müssen aber den Fokus auf die Lehrerausbildung legen, die Länder müssen gemeinsam dieses Feld bearbeiten.“ und weiter: „Man solle Kompetenzen der Schüler aber nicht gleichsetzen mit Bildung. Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn man alles andere vergessen hat. Sie ist mehr als abfragbares Wissen. Bildung ist Orientierungswissen, schließt auch ästhetische, musische und künstlerische Bildung mit ein. Bildung ist ein Weg, Freiheit und Urteilsfähigkeit einer Gesellschaft zu garantieren". (9) S. 5 Die Gründung von Schulen erhielt in den Jahrzehnten nach 1848 aufgrund neuer Gesetzgebung breiten Auftrieb. Anfang des 20. Jh. kam die Lehrerschaft der Normalschulen in der Bukowina - den Bevölkerungsanteilen entsprechend - aus den Reihen aller Nationalitäten des Landes. Die Lehrpläne für Schüler der Normalschulen waren in Städten und Dörfern der Bukowina identisch. .( 8) sh. Band I S. 46 ff Zurück zum Seitenanfang Hebung des wirtschaftlichen Niveaus des Landes durch Übernahme wirtschaftlicher und technischer Spezialkenntnisse deutscher Einwanderer Die von der Landesregierung bei Schaffung eines politisch positiven Umfeldes logistisch und fiskalisch geförderte Ansiedlung deutscher Bauern, landwirtschaftlicher Fachkräfte, von Bergleuten, Glas- und Waldarbeitern sowie von Waldbauern erfolgte zwischen 1782 und 1850 in mehreren Schüben. Einen Großteil der Kolonisten stellten Südwestdeutsche, Deutsche aus der Zips (Oberungarn) und Böhmerwäldler. Die deutschen Ansiedler beeinflussten durch eine höhere landwirtschaftliche Kultur und die Initiative beim Bau größerer industrieller Betriebe den Aufstieg des wirtschaftlichen Niveaus des Landes und wirkten so auf die autochthone Bevölkerung des Landes beispielgebend ein. Beispielgebend in dem Sinne, dass die autochthone Bevölkerung versuchte, diejenigen Dinge, die allgemein ihre Akzeptanz fanden und ihre Lebensumstände zu ihrem Vorteil verändern konnten, von sich aus zu übernehmen oder sich daran zu beteiligen. In die gleiche Richtung wies das in Radautz aufgebaute militärische Gestüt. In einem Auszug aus dem Vortrag des Hofkriegsrates, der die Viehhaltung betrifft, heißt es: "Damit die Viehzucht, der Haupterwerbszweig der Bukowina, in die möglichste Verbesserung gebracht werde, muß die Administration, wie es ihr ebenfalls schon an die Hand gegeben worden ist, durch Beispiele auf den Cameral- und geistlichen Gütern, durch Aufmunterungs - Mittel durch zweckmäßige, auch nur von Scheine eines Zwanges entfernte Anleitung die Landeseinwohner zum Baue von Ställen und Schopfen, zur gehörigen Pflege der Weiden und Hutungen, zur guten Wartung des Viehes bringen." (1) S 85 Viele der nach 1850 ins Land strömenden Zuwanderer verschiedener Ethnien kamen „wegen der wirtschaftlichen Prosperität, die die Bukowina nach ihrer Trennung von Galizien im Jahre 1849 genoss, wegen der rechtlichen Gleichstellung, die durch die neue Verfassung vom März 1849 garantiert wurde und wegen der üppigen Bildungsmöglichkeiten.“ (6) siehe S.109 u. 110 Zurück zum Seitenanfang Die deutsche Kultur sollte die nicht deutschen Ethnien der Bukowina einen und - in positivem Sinne - an Österreich binden, ohne die kulturellen Eigenheiten der einzelnen Ethnien zu behindern. Eine positive Beurteilung seitens der Rumänen hören wir im Jahre 1900 auf der Jubiläumsfeier anlässlich des 25-jährigen Bestehens der „Francisco-Josephina“, auf der der Präsident der Rumänischen Akademie der Wissenschaften in Bukarest, Ministerpräsident a.D.Demeter Sturdza, unter anderem folgendes sagte: " …..Diese Einwirkung der deutschen Universitäten habe ich, wie gesagt, das Glück gehabt, an mir selbst zu erleben. Dieser Einrichtung verdanke ich, was ich geworden bin. Durch diese Einrichtung wurde ich leistungsfähig, nicht für das deutsche Volk, sondern für dasjenige, dem anzugehören der allmächtige Schöpfer des Himmels und der Erde angeordnet hat…… Die deutschen Hochschulen erziehen zu den höchsten menschlichen Zwecken, indem sie die Kräfte des Einzelnen nicht ihrem natürlichen Wirkungskreise entziehen. Ist dies doch das Höchste, was die Erziehungskunst erlangen kann und soll.“…. und weiter: „Als Staatsmann füge ich aber hinzu, daß es für Rumänien hochwichtig ist, daß eine im deutschen Sinne gehaltene organisierte Hochschule so nahe an der Grenze Rumäniens feste Wurzeln gefasst hat……“ (7) S. 30 Aufgrund der Ausrichtung nach westlichem Muster, den auch international bekannten und qualifizierten Professoren und der deutschen Vortragssprache bildete die Universität und hier vor allem die orthodoxe theologische Fakultät einen Anziehungspunkt für das benachbarte Ausland und genoss - weit über die Monarchie hinaus hohes Ansehen.“ Durch die Gründung der Universität entstanden allen ethnischen Gruppen hervorragende Führungskräfte, sei es im kulturellen, wie auch im politischen Bereich. Gefördert wurde dies vor allem durch die rasch entstehenden Korporationen.“ (4) Die Selbstregulierung in den multiethnischen Beziehungen und die Entstehung einer multikulturellen und multikonfessionellen Gesellschaftsstruktur Dies soll nicht unbedingt ein Plädoyer für die Praktizierung des “Bolgár“ sein, vielmehr soll aufgezeigt werden, dass von allen anerkannte, gegen Intoleranz aufgestellte Regeln, bei deren Nichtbeachtung Sanktionen auf dem Fuß folgen, das Zusammenleben verschiedener Nationalitäten und Religionen positiv beeinflussen. Der Zeitraum ab 1861 bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges war gekennzeichnet durch eine dynamische Aufwärtsentwicklung in allen Bereichen des politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Lebens des Landes. Ein wichtiger Faktor im Zusammenleben der Nationalitäten waren die Gründungen mannigfacher Vereinigungen und Vereine jedweder Art und jedweder Zusammensetzung, die den Initiativen der Volksgruppen und Stände weiten Raum gaben und beispielgebend und befruchtend wirkten. „Die deutsche nationale Kultur hat in der geschichtlichen Genesis der Bukowina eine bedeutende Rolle gespielt. Ihr gebührt ein besonderer Platz inmitten aller Akteure, die wesentlichen Einfluss auf die Formung der weltanschaulichen Positionen und die europäische Mentalität der Bukowiner genommen haben“ (3) S. 12 Die Frage sei erlaubt, ob eine multiethnische Gesellschaft ohne zentrale Verbindungssprache und Leitkultur zu besseren Ergebnissen geführt hätte. Die politische harmonische Einbindung aller Nationalitäten des Landes durch den Bukowiner „Nationalitätenausgleich“ Ende des 19. Jh. begann in der Bevölkerung der Bukowina das Nationalbewusstsein deutlich zu wachsen. Besonders zu beobachten war dies unter den Rumänen und Ukrainern wie auch den Juden. Anmerkung: „Die aus Galizien eingewanderten Armenier lehnten sich stark an die Polen an, während die alten armenischen Familien der Bukowina zu den Rumänen neigten und ihre Nationalität besser bewahrten als ihre galizischen Brüder.“ (10) S. 15. Der dritten Kurie wurden die Ungarn, der vierten die Lippowaner zugeordnet. „Da keine Nationalität in der Bukowina die absolute Mehrheit besaß, waren auch außerhalb des Landtages in der ganzen Bukowina Umgangsformen und Spielregeln zu beachten, die sehr viel Toleranz und Rücksichtnahme deshalb erforderlich machten, weil keine der Gruppierungen den Zusammenschluß der übrigen gegen sich herbeiführen und damit zur Minderheit gemacht werden wollte.“ (7) S. 159. Zurück zum Seitenanfang Schlusswort Die Pflicht zum Erlernen der auch als Umgangssprache unter den Minderheiten verwendeten Amtssprache Deutsch, sowie der jeweiligen Muttersprache, scheint ein entscheidender Schlüsselfaktor des gedeihlichen Zusammenlebens gewesen zu sein Doch erst die aufeinander abgestimmte, wohldosierte Bündelung mannigfacher toleranz- und integrationsfördernder Maßnahmen, wie wir sie im „Bukowiner Modell“ vorfinden, schuf auf der Basis liberaler, humanistischer Erziehung ein Gesamtgefüge verschiedener Ethnien und Religionen, in dem sich alle als eine eingeschworene Gemeinschaft verstanden, in der jeder Einzelne stolz darauf war, sich einen „Bukowiner“ nennen zu dürfen. Der an der Czernowitzer Universität lehrende erste Dekan der juristischen Fakultät, Friedrich Schuler von Libloy (geb. 1827) – ein Siebenbürger Sachse –der nicht nur lehrte sondern auch im deutschen Kulturleben tätig war, widmete seiner Heimat das Gedicht „Festgruß an die Bukowina“ aus dem hier abschließend eine Strophe zitiert sei: „Fern am Ende der Karpathen Aus dem Kranz der Völkerstaaten Ragt ein Sträußchen hoch empor, Ist aus Ost und West gebunden Hat von Nord und Süd gefunden Was es schmückt zum Blumenflor“ Die heutige Praxis hat sich oftmals ohne Not von einer Reihe von seinerzeit in der Bukowina bewährten Maßnahmen entfernt oder unterliegt - vielleicht auch aus teilweise falsch verstandenem Toleranzdenken – möglicherweise Fehlinterpretationen.
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Verwendete Literatur und Quellen ( 2 ) Masan, Oleksandr: „Czernowitz in Vergangenheit und Gegenwart“ in „Czernowitz“ Die Geschichte einer ungewöhnlichen Stadt, Harald Heppner (Hg.), Köln, Weimar, Wien 2000 ( 4 ) Prelitsch, Hans: „Student in Czernowitz - Die Korporationen an der Czernowitzer Universität, München 1961, Landsmannschaft der Buchenlanddeutschen (Bukowina) e. V. (Hg.) ( 5 ) Reichert , Klaus: Essay „Schatz der Deutschen“ Forumsbeitrag in der Zeitschrift ( 8 ) Wagner, Rudolf: „Das multinationale österreichische Schulwesen in der Bukowina“ Band I – München 1985/1986 – Schriftenreihe der Landsmannschaft der Buchenlanddeutschen (Bukowina) e. V. (Hg.) 9 ) Wöller, Roland: Essay „Pisa hat uns die Gelassenheit genommen“ – Forumsbeitrag in der Zeitschrift „Die Welt“ vom 7. Dezember 2010 (10) Weczerka, Hugo: „Buchenland“ 150 Jahre Deutschtum in der Bukowina, München 1961 – Franz Lang (Hg.) Zurück zum Seitenanfang
Bilder
und Fotos: Mihai Eminescu: Foto Emilian Fedorowytsch Familie aus dem Gebiet Czernowitz - 3 Generationen -: Foto aus Familienbesitz |